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Das EU-Verbundprojekt ALARM
Assessing LArge scale Risks for Biodiversity with tested Methods

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Autor (-en):
Dr. Volker Hammen
Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung GmbH (UFZ), Halle (Saale)
Kontakt:
Zusendung am:
19.10.2007
Einstellung am:
18.11.2007
Dokumenttyp:
für das Internetportal "Wald & Klima" zur Verfügung gestellter Überblick zum Verbundprojekt
Zusammenfassung:
Basierend auf einem besseren Verständnis der Biodiversität und der Funktionsweise von terrestrischen Ökosystemen wie auch Süßwasser-Ökosystemen, werden im EU-Projekt ALARM Methoden und Protokolle getestet und entwickelt zur Abschätzung der großräumigen Umweltrisiken, um negative direkte und indirekte Auswirkungen des Menschen zu minimieren.

Logo des ALARM-Projektes

Logo des ALARM-Projektes

Basierend auf einem besseren Verständnis der Biodiversität und der Funktionsweise von terrestrischen Ökosystemen wie auch Süßwasser-Ökosystemen, werden im EU-Projekt ALARM Methoden und Protokolle getestet und entwickelt zur Abschätzung der großräumigen Umweltrisiken, um negative direkte und indirekte Auswirkungen des Menschen zu minimieren.
Die Forschung zielt auf die Einschätzung und Prognose der Veränderungen in der Biodiversität und in der Struktur, Funktionsweise und Dynamik von Ökosystemen. Dies bezieht sich auf die Leistung beziehungsweise den Dienst von Ökosystemen und schließt das Verhältnis zwischen Gesellschaft, Wirtschaft und Biodiversität ein. Insbesondere diejenigen Risiken, die aus Klimaveränderungen, dem Freisetzen von umweltrelevanten Chemikalien, der Invasion ortsfremder Arten, und dem Verlust von Bestäubern entstehen, werden im Kontext der gegenwärtigen und zukünftigen europäischen Landnutzungmuster abgeschätzt.
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Es gibt eine wachsende Zahl von Fallstudien zu Umweltrisiken in Folge jeder einzelnen dieser Einflussfaktoren. Dies bringt ein verbessertes Verständnis mit sich, wie diese Veränderungen im Einzelnen funktionieren und die Ökosysteme beeinflussen. Dagegen ist das Wissen, wie sie im Zusammenhang wirken, gering, und ALARM ist das erste Forschungsvorhaben mit der kritischen Masse, die benötigt wird, um die Aspekte dieser kombinierten Einflussfaktoren und ihren Konsequenzen anzugehen.
Die in ALARM vorgesehenen Risikobeurteilungen werden hierarchisch vorgenommen und erfassen eine große Bandbreite an organisatorischen (Gene, Arten, Ökosysteme), temporären (über Saison, Jahr, und Jahrzehnt) und räumlichen Skalen (Lebensraum, Region, Kontinent), bestimmt durch eine angemessene Auflösung in den gegenwärtigen Fallstudien und Datenbanken.
Sozio-ökonomische Betrachtungen als vernetzendes Thema werden zur Integration der faktorspezifischen Risikobeurteilung beitragen und Instrumente und Methoden entwickeln, um Gefahren für die Biodiversität den Verursachern mitzuteilen und Politikoptionen aufzuzeigen, um solche Gefahren abzuschwächen.

Partner

An den Verbundprojekt sind unter anderem folgende Institutionen beteiligt:

Georg-August-Universität Göttingen
Universität Hannover
Sustainable Europe Research Institute
Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung
Eidgenössische Technische Hochschule Zürich
Universität Wien
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Universität Bern
OLANIS Expertensysteme GmbH
L.U.P.O. GmbH
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Weiterführende Informationen:

Weiterführende Informationen zum Projekt finden Sie auf der Internetseite zum Projekt unter: » www.alarmproject.net.

Kontakt

EU-Verbundprojekt ALARM, Projektleitung
Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung GmbH - UFZ
Department Biozönoseforschung

PD Dr. Josef Settele
Dr. Volker Hammen

Theodor-Lieser-Straße 4
D-06120 Halle (Saale)

Tel.: 0345 - 558 5318
Fax: 0345 - 558 5329


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